Grundlagen des Rechts

cognitio 2020/1

Laura Knöpfel

Die Bestimmung von Verantwortung in globalen Wirtschaftsbeziehungen: Ein Beitrag zur interdisziplinären Rechtsforschung

Anhand eines Erfahrungsberichtes setzt sich dieser Beitrag mit einigen grundlegenden Fragen der interdisziplinären Rechtsforschung auseinander. Insbesondere diskutiert er, wie die Rechtssoziologie und Rechtsanthropologie dazu beitragen können, zu einem vertieften Verständnis zur Natur und Rolle von Recht in unserer Gesellschaft zu gelangen. Als Beispiel dient dabei meine eigene Forschung zur Aushandlung von Verantwortlichkeiten in komplexen, grenzüberschreitenden Wirtschaftsbeziehungen.

Helene Gujer

Mögliche Konsequenzen pränataler Eingriffe
Eine Betrachtung aus ethischer Perspektive

Viele Menschen streben zunehmend nach Perfektion,
um  den Normen und Erwartungen der Gesellschaft
besser zu entsprechen. Nicht der Durchschnitt, sondern
ein bestimmtes Ideal wird als Norm projiziert. Manche
Eltern erhoffen sich, ihren Kindern durch neue genetische Möglichkeiten einen Vorteil in diesem «gesellschaftlichen
Wettbewerb» zu verschaffen. Inspiriert durch das Buch «Plädoyer gegen die  Perfektion» des US-amerikanischen
Philosophen Michael Sandel befasst sich dieser Aufsatz
mit der Problematik pränataler Eingriffe in das Erbgut.

cognitio 2019/2

Laura Knöpfel

Die Bestimmung von Verantwortung in globalen Wirtschaftsbeziehungen: Ein Beitrag zur interdisziplinären Rechtsforschung

Anhand eines Erfahrungsberichtes setzt sich dieser Beitrag mit einigen grundlegenden Fragen der interdisziplinären Rechtsforschung auseinander. Insbesondere diskutiert er, wie die Rechtssoziologie und Rechtsanthropologie dazu beitragen können, zu einem vertieften Verständnis zur Natur und Rolle von Recht in unserer Gesellschaft zu gelangen. Als Beispiel dient dabei meine eigene Forschung zur Aushandlung von Verantwortlichkeiten in komplexen, grenzüberschreitenden Wirtschaftsbeziehungen.

Laura Knöpfel

Die Bestimmung von Verantwortung in globalen Wirtschaftsbeziehungen: Ein Beitrag zur interdisziplinären Rechtsforschung

Anhand eines Erfahrungsberichtes setzt sich dieser Beitrag mit einigen grundlegenden Fragen der interdisziplinären Rechtsforschung auseinander. Insbesondere diskutiert er, wie die Rechtssoziologie und Rechtsanthropologie dazu beitragen können, zu einem vertieften Verständnis zur Natur und Rolle von Recht in unserer Gesellschaft zu gelangen. Als Beispiel dient dabei meine eigene Forschung zur Aushandlung von Verantwortlichkeiten in komplexen, grenzüberschreitenden Wirtschaftsbeziehungen.

cognitio 2018/1

Dario Henri Haux/Silvan Schenkel

Die Revolte der Jungen

Rezension

 

Die Berichterstattung der Schweizer Diplomatie über die globale Protestbewegung um 1968 | Thomas Bürgisser, Sascha Zala (Hrsg.) | Quaderni di Dodis 9, Bern 2018, 142 Seiten, ca. 5 CHF | ISBN 978-3906051468 | ISBN 978-3-906051-45-1 (.pdf ) | DOI 10.5907/Q9 | Open Access

Carolin Kemper

Rechtspersönlichkeit für Künstliche Intelligenz?

Seit Lawrence B. Solums Aufsatz Legal Personhood for Artificial Intelligences von 1992 wird rege diskutiert, ob bzw. ab wann digitale Agenten Rechtspersönlichkeit erhalten sollen. Die entscheidende Frage ist, wann digitale Agenten zur Teilnahme am Rechtsverkehr fähig sind. In diesem Beitrag soll untersucht werden, ob Agenten, die auf der Technologie der Künstlichen Neuronalen Netzen basieren, «autonom genug» sind, um als Rechtsperson handeln zu können.

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