Förderung durch swissuniversities

Für das Projektjahr 2020 unterstützt swissuniversities, die Dachorganisation der Schweizerischen Hochschulen, «cognitio» mit einer finanziellen Förderung in der Höhe von 65’000.– Franken. Die unter dem Call 192 gesprochenen Fördermittel sind Bestandteil der «Umsetzungsstrategie 2017 bis 2020» des Programms «Wissenschaftliche Information» zur Verbesserung des Angebots an digitalen wissenschaftlichen Inhalten und zur Schaffung von optimierten Werkzeugen für deren Verarbeitung.

Konkret wird «cognitio» notwendige infrastrukturelle Massnahmen vornehmen. Es geht insbesondere darum, unsere Website um eine Upload-Plattform zu erweitern. Dadurch können interessierte Autorinnen und Autoren Arbeiten leichter einreichen und die Redaktion die Beiträge besser bearbeiten. Des Weiteren werden wir unsere Reichweite und unser Netzwerk weiter ausbauen. Hierzu gehört neben der Präsenz auf sozialen Netzwerken auch eine enge Zusammenarbeit mit weiteren Universitäten und anderen Bildungsinstitutionen. Um uns noch stärker auf die inhaltlichen Anliegen und die Verbesserung der Schreibkompetenzen der Autorinnen und Autoren fokussieren zu können, wird uns zukünftig ausserdem eine studentische Mitarbeiterin bei den anfallenden Arbeiten sowie Korrektoraten unterstützen.

Die Projektergebnisse werden wir gegen Ende Jahr im Rahmen einer Tagung zur Zukunft der juristischen Ausbildung diskutieren und mithilfe eines Open Access Sammelbandes einer breiten Leserschaft zugänglich machen. Die Förderung durch swissuniversities ist ein bedeutender Beitrag an die juristische Ausbildung und die Förderung junger Forschenden. Gleichzeitig trägt sie dabei massgeblich zur Verbreitung von Open Access in den Rechtswissenschaften bei.

Wir danken swissuniversities für das entgegengebrachte Vertrauen. An dieser Stelle möchten wir auch unseren Projektpartnern – der rechtswissenschaftlichen Fakultät Luzern, der ULEKO, der MAZ, der ZHB Luzern sowie unserem wissenschaftlichen Beirat – für die bisherige und zukünftige Zusammenarbeit danken. Nicht vergessen möchten wir unsere Autorinnen und Autoren; auch ihnen gilt unser Dank. Alle erwähnten Institutionen und Personen haben massgeblich zum Erfolg von «cognitio» beigetragen.

 

Wir freuen uns auf die im kommenden Jahr anstehenden Aufgaben und Herausforderungen!

Die Redaktion


 

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Aufbruch, Potenzial und Verantwortung 

Zur Zukunft der rechtswissenschaftlichen Ausbildung

cognitio befasst sich vertieft mit zwei Themenbereichen, die die Zukunft der rechtwissenschaftlichen Ausbildung betreffen: Zum einen geht es um die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf zukünftige Juristinnen und Juristen. Zum anderen beschäftigten wir uns damit, wie die rechtswissenschaftliche Ausbildung der gesellschaftlichen Verantwortung der Juristinnen und Juristen Rechnung tragen kann.

«Wissenschaftliche
Perlen ans Licht geholt»

Artikel in plädoyer 5/18

Der in plädoyer 5/18 erschienene Artikel von Brigitte Hürlimann thematisiert das grosse Potential, das in wissenschaftlichen Arbeiten steckt, die Studierende an Universitäten verfassen. Auf Seite 35–36 weist unser Redaktionsmitglied Dario Picecchi daraufhin, dass die Zeitschrift «cognitio» nicht nur Artikel publiziert, die auf Calls for Abstracts basieren, sondern auch für die Publikation qualitativ hochstehender Abschlussarbeiten – von der Seminar- über die Bachelor- bis zur gekürzten Masterarbeit – zur Verfügung steht.